4. SMN des SMCST hier die Fotostrecke

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ChiYoga Flow -Beeindruckend schön – Betriebliche Gesundheitsförderung – damit könnte man ganze Werkshallen füllen

Text aus der web-Präsenz von Lucia Nirmala Schmidt:

Lucia Nirmala Schmidt ist Bewegungspädagogin (u.a. Fortbildungen in Franklin-Methode, Spiraldynamik, Feldenkrais, Traditionelle Chinesische Medizin), Yogalehrerin SYV/BDY/EYU, Atemtherapeutin sowie Beraterin für Psychosomatische Medizin (nach Dr. Ruediger Dahlke) und Buchautorin.

Ihr Unterrichtsstil ist von einer langjährigen Erfahrung in zeitgenössischem modernem Tanz beeinflusst und geprägt von der tantrischen Shakta-Tradition.
Über die Jahre vertiefte sie ihre Yogapraxis und lernte dabei verschiedene Stile kennen. Inspiriert und geprägt durch den Einfluss von Shiva Rea, Anna Trökes, Kali Ray, Angela Farmer, Seane Corn, Doris Echlin, Shandor Remete, Swami Shivananda Saraswati (Rom) und anderen grossen Yogameisterinnen und -meistern, hat sich über die Jahre ihr eigener individueller Unterrichtsstil entwickelt.

Mit ihrem neugierigen, hinterfragenden Geist ist sie auf der Suche nach Erkenntnis, Wissen und Wahrheit – sowohl in der Wissenschaft und Philosophie als auch in verschiedenen spirituellen Traditionen. Ihr Verständnis für ganzheitlich-wissenschaftliche sowie spirituelle Aspekte hat ihren eigenen Yoga-Weg geprägt, auf dem sie Ost und West zusammenführt und in einen allumfassenden Kontext stellt. Stets am Puls der Zeit und mit einem guten Gefühl für Bedürfnisse und Trends, hat sie mit ihrer Arbeit viele ihrer Kolleginnen und Kollegen geprägt und inspiriert.

Ihre Schwerpunkte sind ChiYoga – Meridian-Yoga im Fluss der Jahreszeiten, ChangeYoga –Yoga für die hormonelle Balance, Pranayama sowie Yoga-Philosophie. Nirmala Devi leitet weltweit Seminare, Workshops und Retreats und unterrichtet an ihrem Ausbildungsinstitut BodyMindSpirit in Zürich.

ChiYoga harmonisiert und revitalisiert den Organismus

Bei ChiYoga handelt es sich um einen fliessenden Hatha Yoga, der den traditionellen indischen Yoga in die heutige Zeit transferiert und an die Bedürfnisse des modernen Menschen der westlichen Gesellschaft ausrichtet. Der Begriff „Chi“ entstammt der Traditionellen Chinesischen Medizin und beschreibt die Lebenskraft, die entlang der Energieleitbahnen (Meridiane) fließt.

Bei ChiYoga wird der ganze Organismus über die Meridiane harmonisiert und revitalisiert und findet so zur Balance.  Übungen, die zur Jahreszeit passen, bringen den Rhythmus der Natur zurück ins Leben, geben Energie und Kraft.

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Interessant: Deutschland – Hightechland 2030; Teil 3: Gesund mit IT

Professor Dr. August-Wilhelm Scheer

IT hat die Welt nicht nur grüner gemacht. Sie hilft uns auch, die großen demografischen Herausforderungen zu bewältigen. Wir sind alt geworden. Viele von uns zumindest. Die meisten wollen weiter zuhause leben, und sie können es dank digital gesteuerter Umgebungsassistenten. Ambient Assisted Living haben das Trendforscher früher genannt. Viele ältere Bürger tragen zuhause eine leichte Manschette am Handgelenk, die Puls und Blutzucker und weitere Gesundheitsparameter misst. Ist etwas nicht in Ordnung, funkt der digitale Wohlfühlsensor Alarm. Diabetiker tragen am Oberarm heute übrigens eine zweite Manschette, die immer für die richtige Insulindosis sorgt. Einmal pro Woche gibt sie individuelle Tipps für eine gesündere Ernährung. Der Rollator kennt heute übrigens den Weg vom Bad in die Küche und er spürt die richtige Geschwindigkeit, mit der er führen muss.

E-Health ist ein nach wie vor wachsendes Feld deutscher ITK-Wertschöpfung. Zum einen hat sich die Medizintechnik immer weiter digitalisiert. Der Medizinnobelpreis ging 2023 zum ersten Mal an ein mittelständisches Unternehmen und nicht an einen Mediziner. Die Firma aus Baden-Württemberg hatte Mitte des zweiten Jahrzehnts das erste „digitale Auge“ entwickelt, einen Fotochip, der Menschen mit degenerierter Netzhaut implantiert und an den Sehnerv angebunden wurde. Die ersten Netzhaut-Chips ermöglichten immerhin schemenhaftes Sehen, heute erreichen sie annähernd 80 Prozent des natürlichen Sehvermögens. Die Integration technischer Elemente in den Körper hat allerdings auch einige Kapriolen geschlagen. Es begann damit, dass Banken ihren Kunden aus Sicherheitsgründen nahelegten, Bezahlchips unter die Haut implantieren zu lassen. Inzwischen gilt es in manchen Kreisen als chic, auch seine Kinder mit Chips auszustatten. Sie können dadurch jederzeit geortet werden und senden im Fall der Fälle Notsignale.

Als weiteres Wachstumsfeld haben sich einheitliche elektronische Infrastrukturen im Gesundheitswesen herausgestellt. In Deutschland wurden diese in den zwanziger Jahren endlich und nach langen Widerständen eingeführt. Heute ist Konsens, dass alle von der Health-Card profitieren. Sie ist zudem ein Exportschlager geworden. Eine alternde Gesellschaft zwingt eben nicht nur uns dazu, immer stärker in E-Health zu investieren.

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sanofi-aventis gewinnt Social-Media-Preis

Gerade entdeckt: Jan Hempker schreibt auf der Sanofi-Aventis Seite:

Die Fachwelt hat geurteilt und sanofi-aventis freut sich. Der Ästhetik-Bereich des Pharmaunternehmens ist auf dem 8. IIR Technology Web 2.0 Kongress mit dem „Corporate Web 2.0 Award 2011″ in der Kategorie externe Kommunikationsstrategie ausgezeichnet worden. sanofi-aventis bekommt den Preis für die Facebook-Fanseite seines Hyaluronsäure-Produktes Viscontour® Serum Cosmetic.

sanofi-aventis geht mit der Zeit. Web 2.0, Social Media, Blogs, Facebook und Twitter heißen die Schlagworte in der modernen Online-Welt, die neue Marketing- und Vertriebsmöglichkeiten bietet. Diese Chancen möchte das Unternehmen in Deutschland für Viscontour® Serum Cosmetic nutzen. Das Ästhetikprodukt hat seit August 2010 seine eigene Fanseite bei Facebook – mit integriertem Verkaufsshop. „In der sanofi-aventis-Welt sind wir die Ersten, die eine professionell gestaltete und aktiv betriebene Facebook-Seite für ein Produkt aufgebaut haben. Unseren Kunden und Fans bieten wir eine schöne, lockere Plattform, die einfach Spaß machen soll”, erklärt Wolfgang Kaps, Marketing- und Vertriebsleiter Ästhetik bei sanofi-aventis Deutschland und betont: „Dieser Preis freut uns riesig, eine tolle Auszeichnung für unsere Arbeit.” Der Meinungsaustausch und die aktive Teilhabe der „Viscontour-Freunde” ist den Produktverantwortlichen wichtig. Dazu haben die Besucher der Seite allerhand Möglichkeiten. So können sie Fotos und Videos hochladen, Neuigkeiten besprechen oder an Aktionen teilnehmen. Die Image- und Bekanntheitswerte von Viscontour® Serum Cosmetic sind augrund dieser Maßnahmen messbar gestiegen. „Diese guten Social-Media-Erfahrungen möchte das Unternehmen nun auf weitere Produkte übertragen” erläutert Ingo Floren, Leiter Digital Business bei sanofi-aventis Deutschland.

Der 8. IIR Technology Web 2.0 Kongress hat vom 6. bis 7. April in Frankfurt stattgefunden. Es handelt sich um ein Branchentreffen von Unternehmen und Agenturen, die mit Web-2.0-Maßnahmen aktiv sind. Die Kongress-Jury hat sanofi-aventis den „Corporate Web 2.0 Award 2011″ in der Kategorie externe Kommunikationsstrategie verliehen. Der Preis für die interne Kommunikationsstrategie ist an die Deutsche Post DHL gegangen. Weitere Informationen zum Kongress: http://www.web2.0-kongress.de

Über sanofi-aventis
Sanofi-aventis ist ein führendes, globales Pharmaunternehmen, das therapeutische Lösungen erforscht, entwickelt und vertreibt, um das Leben der Menschen zu verbessern. Sanofi-aventis ist an den Börsen in Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) gelistet.

Über Viscontour® Serum Cosmetic:
Viscontour® Serum Cosmetic enthält reine Hyaluronsäure, die mit der körpereigenen identisch ist und ebenso biologisch abgebaut wird. Der Wirkstoff schafft Raum zwischen den Zellen, der die Grundvoraussetzung für die Zellteilung ist. Die Verbindung von Kollagen und Elastin wird angeregt und der Nährstoffaustausch im Gewebe verbessert. Der Effekt: Die Haut erhält einen zusätzlichen Feuchtigkeitsschub. Das Serum wird ein oder mehrmals täglich auf die gereinigte Haut aufgetragen, bevor die normale Tages- und Nachtpflege angewendet wird. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kosmetikprodukten ist es frei von Duft- und Konservierungsstoffen und wirkt auch in den tieferen Hautschichten.

Besuchen Sie Viscontour® Serum Cosmetic auf Facebook und werden Sie Fan –http://www.facebook.com/viscontour

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3. Social Media Night – hier die Fotostrecke zum Event

Volles Haus, interessante Gäste, spannende Vorträge – die dritte Nacht des Stuttgarter Social Media Clubs ein voller Erfolg!

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Stuttgart kreativ – schöne Übersicht, auch wenn längst nicht alle vertreten sind.

eine lesenswerte Übersicht über die Kreativ-Hauptstadt mit bald grüner (rötlicher) Regierung findet sich in diesem Werk – durchaus lesenswert wie ich meine.

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Ein Gigant entsteht! Ratiopharm heiratet Wick Teil 2


Teil 2 aus Apotheke ADHOC
Vor zwei Jahren hatte P&G bereits sein Arzneimittelgeschäft an das Pharmaunternehmen Warner Chilcott verkauft. Für 3,1 Milliarden Dollar gingen die Osteoporosemittel Actonel (Risedronat) und Ditronel (Etidronat), das Testosteron-Pflaster Intrinsa, das Darmmittel Asacol HD (Mesalamin) sowie das Urologikum Enablex (Darifenacin), das nur in den USA auf dem Markt ist, an den Käufer.

Stattdessen positionierte sich P&G danach im Bereich der Apothekenkosmetik. Als Vertriebspartner des britischen Pharmhändlers Alliance Boots begleitete der Konsumgüterkonzern die Markteinführung der Kosmetikprodukte „Boots Laboratories“ in Italien. Andererseits vertreibt in der Schweiz der Pharmahändler Galenica, an dem Alliance Boots ein Viertel der Anteile hält, exklusiv die Marken Gucci, Boss, Escada, die wiederum von P&G produziert und vertrieben werden.

Zu P&G gehören neben verschiedenen Waschmitteln sowie Duracell, Gilette, Pampers, Braun und Pringles die bekannten Kosmetikmarken Pantene, Olaz, Wella und Old spice. Im Geschäftsjahr 2009/10 erwirtschaftete P&G einen weltweiten Umsatz von 78,9 Milliarden US-Dollar und einen Nettogewinn von 12,7 Milliarden Dollar. Ein Fünftel des Geschäfts entfällt auf den Bereich Gesundheit & Wohlbefinden. In 80 Ländern beschäftigt der Konzern 127.000 Mitarbeiter.

Wie viel Umsatz P&G in Deutschland mit OTC-Arzneimitteln macht, verrät der Konzern nicht. Der deutsche Ableger tritt innerhalb der Firmengruppe formal als Kommissionär auf, der die Produkte für eine schweizerische Holding verkauft und dafür in Abhängigkeit vom Umsatz eine prozentuale Vergütung erhält. 2009 waren dies im Bereich der Gesundheitsprodukte 12,5 Millionen Euro.

APOTHEKE ADHOC, Donnerstag, 24. März 2011, 14:54 Uhr

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